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Was tun bei Verdacht?

 

Da es sich bei sexualisierter Gewalt um eine sehr subtile Art und Weise von Gewaltanwendung handelt, ist es so schwierig, als BeobachterIn gleich dementsprechend über die nötigen „Sicherheiten“ zu verfügen. Gerade bei Kindern kommt man als „Ersthelfer“ oftmals nur dann in Betracht, wenn sie spielerisch oder in Bildern ihre Leidensgeschichte darbieten. Nur selten erfährt ein Kind jedoch auf so einen Hilfeschrei auch Hilfe.

 

Wenn also der Verdacht der sexualisierten Gewaltanwendung an einem Kind besteht (an jedem 3. bis 4. Mädchen!), bedenken sie zuerst, dass sie als „ErsthelferIn“ nicht die ganze ausgelöste Kettenreaktion bewältigen müssen.

Verknüpfen sie sich mit weiteren HelferInnen, damit auch sie die nötige Unterstützung erfahren.

Wir beraten Sie über die weitere Vorgangsweise und unterstützen in Zusammenarbeit mit anderen Systempartnern.



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